Der HERR wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. Jesaja 2,4
Nach dem 2. Weltkrieg schenkte die Sowjetunion dem UN-Gebäude in New York eine Skulptur von Jewgeni Wiktorowitsch Wutschetitsch (->Link). Sie steht seit 1959 im Garten des Hauptquartiers der Vereinten Nationen. Sie ist Ausdruck des Friedens trotz der beiden großen rivalisieren den Systeme in Zeiten des kalten Krieges. Der Wunsch nach Frieden war
und ist überall gleich groß; ob im Osten, Westen, Süden oder Norden. Warum gibt es dann keinen Frieden, wenn sich doch jeder Mensch danach sehnt? Großmächte und ihre Interessen, auch wir haben Interessen. Die Menschen werden nicht klüger. Es scheint, dass der Frieden immer brüchiger wird. Die Menschen scheitern immer grandioser an diesem wichtigen Projekt. Der Monats spruch November bewahrt uns vor Depression, weil wir es allein nicht schaffen. Aber Gott verspricht, den Frieden aufzurichten und Gerechtigkeit zu schaffen. Gott sei Dank. Ohne Überforderung können wir uns in kleinen Schritten in unserem kleinen Bereich für Frieden einsetzen, denn das ist nicht vergebens, denn es ist das Ziel dieser Welt – der Friede Gottes für alle Kreaturen.
Jonathan Gerber